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Blog zu Nordwestmecklenburg

Privates

 

Kreistagsmitglied Klüver sieht keinen Aufklärungswillen bei Landrätin im Fall der Kindeswohlgefährdung

 

Dennis Klüver von der Piratenpartei im Kreistag Nordwestmecklenburg kritisiert das Verhalten der Landrätin im Nachgang zur letzten Kreistagssitzung scharf. "Ich sehe keinen Aufklärungswillen bei der Landrätin in diesem Fall von Kindeswohlgefährdung. Die Landrätin versucht zusammen mit ihren engsten Mitarbeitern mit juristischen Spitzfindigkeiten und unvollständigen Angaben die öffentliche Aufklärung zu behindern. Mitarbeiter, die wichtige Zeugen wären, werden genau vor möglichen Befragungen in den Gremien des Kreistages krank oder für krank erklärt. Andere wiederholen nur eine immer gleichlautende Stellungnahme und zu weiteren Personen, die noch nicht in der Öffentlichkeit genannt wurden, wird einfach geschwiegen. So soll der Eingriff einer nicht-zuständigen Sozialarbeiterin noch Schlimmeres verhindert haben. Dazu erzählt die Landrätin in verschiedenen Sitzungen verschiedene Versionen der Vorgänge. So widersprechen sich Erstkontakt und Aufenthalt des Kindes Ende Dezember 2015 vollkommen. Fragen dazu werden einfach ignoriert. genauso werden Fragen zu den Überlastungsanzeigen nicht beantwortet und nur stereotyp erklärt der Personalmangel habe nichts mit dem aktuellen Fall zu tun. Überprüft in wenigen Stunden und von Laien. Gerade diese Behauptung widerspricht Klüver vehement. 700 Stunden nicht geleistete Jugendhilfearbeit wird nicht durch ausgefallene Dienstberatungen oder liegengebliebene Protokollen erklärbar. Es ist wichtige Arbeit liegen geblieben. Ohne diesen Mangel wäre es nicht zu dieser schlimmen Sache gekommen. Auf den Rücken der Mitarbeiter betreibt die Landrätin ihr Spiel und sie schützt nicht ihre Mitarbeiter, sondern nur sich selbst und ihre Beigeordnete Frau Krüger. Insgesamt fehlt es an Aufklärungswillen. Und die Landrätin muss schon am 7. Juli ganz anders sich erklären, wenn es sich noch ändern sollte.

 

 

 

 

Sparkasse Mecklenburg-Nordwest auf Abwegen


Ich kritisiere die neuen Pläne der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest. „Wer am Anfang und Ende der Woche schon wenig Zeit für seine Kunden hatte, der kann jetzt nicht diese bereits falsche Maßnahme anführen, um noch mehr die Öffnungszeiten einzuschränken. Die Sparkasse ist in Trägerschaft des Landkreises und soll eigentlich mehr als alle anderen dem Gemeinwohl verpflichtet sein. Noch mehr Kunden werden auf andere Bankangebote im Internet ausweichen. Doch es sind nicht nur die Öffnungszeiten, sondern auch die erstmals verlangten Kontogebühren für Vereine und die nicht wirklich sinkenden Kosten für Dispo-Kredite. Das ist Krämer-Seelen-Politik und zu mindestens einem hanseatischen Kaufmannsideal abträglich.

Nach meiner Vorstellung sollte nur eine Kontoführungsgebühr für die Institutionen erhoben werden, die es sich aufgrund der Einnahmen aus ihrer Vereinstätigkeit finanziell auch leisten können, eine solche zu entrichten. Die Sparkasse kann nicht auf der einen Seite Vereine mit Gewinnausschüttungen fördern und auf der anderen Seite finanzschwachen Vereinen mit der Gebührenschraube zusetzen.

Die überhöhten Kosten der Dispokredite sind eine unverhohlene Bereicherung am finanziellen Problemen von bestimmten Kunden, die ihren Dispo nicht schnell genug ausgleichen können. Denn die Risiken sind hier eigentlich gering. Sowas macht man nicht.

Nur Protest aus der Bevölkerung kann hier nochmal ein Umdenken herbeiführen. Beschweren Sie sich als Betroffene über diese Fehlentwicklungen bei Landrätin Weiss und Wismars Bürgermeister Beyer, die beide für den Landkreis in den Entscheidungs-Gremien der Sparkasse sitzen.”